Neuigkeiten
15.12.2012
Essener Chancen: Herzenswünsche werden wahr

Essener Chancen: Herzenswünsche werden wahr
Der VIP-Bereich Kulturfreunde 97A im Erdgeschoss des Essener Stadions war rappelvoll zur Herzenswünsche-Bescherung. Und die VIPs waren Essener Kinder. Die Kleinen wurden groß gefeiert und die komp
lette Geschäftsstelle von Rot-Weiss Essen hatte alle Hände voll zu tun, um Kinderwünsche wahr werden zulassen.

Der Verein Essener Chancen inszenierte über eine stadtweite Wunschbaum-Aktion 500 Geschenk-Patenschaften und heute ist Bescherung. 



09.12.2012
Flächendeckend kleinere Grundschulklassen
Nicht mehr als 26 Kinder

 

Flächendeckend kleinere Grundschulklassen
Nicht mehr als 26 Kinder

Ab dem Schuljahr 2013/ 2014 nutzt die Stadt Essen die Mög- lichkeiten des 8. Schulrechtsänderungsgesetzes, um die Klas- sengröße an den Grundschulen zu begrenzen. Oberbürgermeis- ter Paß unterstützt diese Entwicklung: „Unsere Aufgabe ist es, gute Rahmenbedingungen für unsere Kinder zu schaffen sowie ihren Bildungsweg so zu begleiten, dass es allen gelingt, ihre vielfältigen Potenziale zu entwickeln und zu nutzen. Da können kleinere Klassen nur hilfreich sein.“

Auf der Grundlage der Daten der Schulanmeldungen am 14. und 15. November dieses Jahres wurden seitens der Stadt die Aufnah- mekapazitäten im Rahmen der neue geregelten Bandbreite zur Klassenbildung von 15 bis 29 Kindern (altes Schulgesetz 18-30 Kinder) kommunal auf 26 Kinder herabgesetzt.

Bildungsdezernent Peter Renzel erläutert: „Durch diese Entschei- dung, dass dem Grundsatz nach keine erste Klasse an Essener Grundschulen von mehr als 26 Kindern besucht wird, verbessern sich die Rahmenbedingungen für die pädagogische Arbeit und für einen nachhaltigen Bildungserfolg der Kinder.“




09.12.2012
Stadt Essen weist unangemessene Kritik zurück

Stadt Essen weist unangemessene Kritik zurück

Der Aufsichtsratsvorsitzende und Geschäftsbereichsvorstand der Stadt Essen für Jugend, Bildung und Soziales weist die Kritik – im Besonderen auch die völlig unangemessene Wortwahl einiger - an der Erhöhung der Gehälter der beiden Geschäfts- führer der Gesellschaft für Soziale Dienstleistungen Essen mbH (GSE) zurück.

Für den Hauptgesellschafter Stadt Essen vertritt der Geschäftsbe- reichsvorstand als Sozialdezernent den Oberbürgermeister und ist gemäß Gesellschaftervertrag der Aufsichtsratsvorsitzende der GSE.

 




03.12.2012 | Heike Schupetta, JobCenter Essen
Vögel, Bäume, Nanas …

JobCenter Mitte-Nord zeigt farbenfrohe Kunstwerke

 

Farbenfrohe kleine Kunstwerke im Stil der französisch-schweizerischen Künstlerin Niki de Saint Phalle zeigt das JobCenter Mitte-Nord in der Lützowstraße 49 am 5. und 6. Dezember jeweils von 9 bis 12.30 Uhr im Vorflur in der 1. Etage.

Entstanden sind die Skulpturen im Zentrum für Joborientierung bei der katholischen Jugendberufshilfeeinrichtung „Die Boje“: Im Rahmen der Werkbereiche Textil/ Kreativ und Holz/ Technik beschäftigten sich jugendliche Maßnahmeteilnehmerinnen –und teilnehmer unter Anleitung intensiv mit dem Leben und Werk von Niki de Saint Phalle. 




28.11.2012
Gratis-Familienkalender für alle Essener Familien
Verteilung hat begonnen

Gratis-Familienkalender für alle Essener Familien

Verteilung hat begonnen

Blockflötenstunde, Fußballverein, Arztbesuch und Klassenfahrt: Familien mit Kindern haben viele Termine, die sie unter einen Hut bringen müssen. Damit keine Termine mehr „unter die Räder“ geraten, gibt es jetzt - rechtzeitig vor dem Jahreswechsel - einen neuen Familienkalender, der gratis an alle Essener Familien verteilt wird. Herausgegeben wird er vom Kinder- und Familienbüro des Essener Jugendamtes. Neben dem Kalendarium, in dem die Termine von bis zu fünf Familienmitgliedern Platz finden, gibt es Infos zu zahlreichen Themen, die für Eltern von Interesse sind. Ein Veranstaltungskalender, eine Sammlung der wichtigsten Notrufnummern sowie der Ferienkalender für das kommende Jahr runden das Info-Angebot ab.

Verteilt wird der Gratis-Kalender ab sofort im Familienpunkt in der Essener City, I. Hagen 26. Die Öffnungszeiten: Montag, Dienstag, Mittwoch und Freitag jeweils von 8.30 bis 16.30 Uhr, donnerstags von 8.30 bis 18 Uhr.

Auch wird der Großteil der insgesamt rund 14.000 Familienkalender in den kommenden Wochen in allen städtischen Kitas, den Einrichtungen des Kita-Zweckverbandes und den Kitas des VKJ ausgegeben werden. Zusätzlich liegen die Gratis-Kalender er in den Bezirksstellen der Sozialen Dienste des Jugendamtes und den Städtischen Bürgerzentren zur Mitnahme bereit.

Jugendamt der Stadt Essen
Vereinstraße 2
45121 Essen
Telefon: 0201/88-51107
Fax: 0201/88-51705
E-Mail: peter.herzogenrath@jugendamt.essen.de
 




23.11.2012
Weststadthalle: "Ich bin dann gezz ma wech"
Jugendfachmesse gibt Infos zum Auslandsaufenthalt

Weststadthalle: "Ich bin dann gezz ma wech"

Jugendfachmesse gibt Infos zum Auslandsaufenthalt

Auslandsaufenthalte sind nicht nur gut, um bei potentiellen Arbeitgebern zu punkten. Unbekannte Kulturen und die Fähigkeit, sich im Ausland zurechtzufinden, stillen die Abenteuerlust und fördern das Selbstvertrauen junger Menschen. Doch vor dem ersehnten Start in die Fremde steht bei vielen die Qual der Wahl. Denn der Markt der Anbieter ist unübersichtlich. Damit der Traum vom Auslandsaufenthalt nicht zum Albtraum wird, hat das Essener Jugendamt eine Jugendfachmesse auf die Beine gestellt. Sie startet am Samstag, 24. November um 10 Uhr in der Essener Weststadthalle, Thea-Leymann-Straße 23.

„Ich bin dann gezz ma wech“, lautet das Motto der Messe. Auf ihr präsentieren zahlreiche Aussteller Wissenswertes zu High School-Programmen, Workcamps, Schüleraustausch, Sprachreisen, Praktika und Jobs. Welche Organisationen vermitteln? Welche Fördermittel gibt es? Welche Bewerbungsunterlagen werden benötigt und welche Bewerbungsfristen müssen beachtet werden? Zahlreiche Experten sind bei der Messe zugegen und beantworten alle Fragen.

Dazu gibt es zahlreiche Vorträge, persönliche Gespräche mit ehemaligen Austauschschülern. Der Messebesuch bietet eine effektive Möglichkeit sich schnell und vollständig über alle Fragen zum Auslandsaufenthalt schlau zu machen. Die Messe richtet sich an Schülerinnen und Schüler aller weiterführenden Schulen ab 13 Jahren. Der Messebesuch eignet sich für Einzelpersonen, Freundeskreise aber auch begleitende Eltern sind willkommen. Der Eintritt ist kostenfrei. Mehr Infos unter www.weststadthalle.de.

Jugendamt der Stadt Essen
Vereinstraße 2
45121 Essen
Telefon: 0201/88-51107
Fax: 0201/88-51705
E-Mail: peter.herzogenrath@jugendamt.essen.de
 


22.11.2012
Essener Chancen: Rot-Weiss Essen motiviert Top-Elf der Ruhrtalschule

Essener Chancen: Rot-Weiss Essen motiviert Top-Elf der Ruhrtalschule

Sozialarbeiterin Carina Droste von der Jugendhilfe Essen steht hinter der Idee, Kinder und Jugendliche für sozial engagiertes Verhalten zu belohnen. Dieses Motivations-Prinzip unterstützen auch Ludger Dornebeck, Schulleiter der Ruhrtalschule, und Michael Welling, Geschäftsführer des Essener Traditionsvereins Rot-Weiss Essen. Der Fußballklub lud nun die Top-Elf der Förderschule aus Fischlaken zu Training, Stadionrundgang und Heimspiel an die Hafenstraße.


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23.10.2012
WAZ-Artikel vom 22.11.2012 - „Pannen und ungeklärte Schecks“
Stellungnahme der Stadtverwaltung

Stellungnahme der Stadtverwaltung

 

Der in der WAZ am 22.11.2012 im Essener Lokalteil veröf-fentlichte Artikel erweckt mit absichtsvoll-emotionalem Vokabular, zum Teil aus dem zeitlichen Zusammenhang gerissenen Zahlen und einer unangemessenen Vermischung von Bericht und Deutung den Eindruck von desolaten Zuständen im JobCenter Essen. Das beigestellte Foto suggeriert insbesondere, dass hilfesuchende Hartz-IV-Kunden unter einem nicht sachgerechten Verwaltungshandeln leiden müssen. Konstruiert wird ein Skandal, den es nicht gibt.

Zu den im Artikel vorgetragenen vermeintlichen Sachargumenten nehmen Geschäftsbereichsvorstand Peter Renzel und JobCenter-Fachbereichsleiter Dietmar Gutschmidt deshalb wie folgt Stellung:

Im Bericht ist von einem durch Bearbeitungsrückstände im Bereich Bildung und Teilhabe verursachten städtischen Finanzrisiko von 1,6 Millionen Euro die Rede. Zitat: „Nur für die Anträge, die bis Ende des Jahres beschieden sind, gibt es Erstattungen vom Bund.“ Hätte sich die Redakteurin beim JobCenter oder im Büro des Geschäftsbereichsvorstandes zum Sachstand kundig gemacht, hätte sie gewusst, dass diese Aussage in zweifacher Weise nicht stimmt:

Erstens hat das JobCenter in den zurückliegenden Monaten die erwähnten Rückstände, wie zu Beginn der Sommerferien angekündigt, bereits in erheblichem Umfang abgebaut. Aktuell sind nur noch 2.107 Anträge nicht abschließend bearbeitet. Dieser Rest wird bis zum Ende des Jahres mit dem Ziel abgebaut werden, dauerhaft ein Volumen von 1.500 offenen Anträgen zu erreichen, was einer Bearbeitungs- bzw. Wartezeit der Antragssteller von ein bis zwei Wochen entspricht. Im Jahresdurchschnitt gehen wöchentlich circa 700 Anträge auf Bildungs- und Teilhabeleistungen ein.

Zweitens können die vom Bund für das Bildungs- und Teilhabepaket bereitgestellten Finanzmittel gemäß einer aktuellen Klarstellung des MAIS - Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes NRW zweckgebunden sehr wohl in das nächste Haushaltsjahr übertragen werden. Von einem finanziellen Risiko oder gar einem Schaden von 1,6 Millionen Euro für die Stadt Essen kann also keine Rede sein.

Die Redakteurin führt in ihrem Artikel weiter an, dass das Rechnungsprüfungsamt die Praxis der Ausgabe von Barschecks im JobCenter beanstandet habe.

Richtig ist - und dies weiß die Journalistin seit Ende September 2012 als die Stadt Essen auf eine schriftliche Anfrage eine schriftliche Antwort zu diesem Punkt gegeben hat - dass das JobCenter auf die vom Rechnungsprüfungsamt (RPA) monierten Verfahren umgehend reagiert hat. Es gibt keine ungeklärten Scheckverwendungen, alle Schecks sind lückenlos rückverfolgt worden. Dass der Verbleib von 165.000 Euro durch Barschecks ungeklärt sei, wie es die Redakteurin sogar in der Überschrift behauptet - ist eine haltlose Behauptung.

Im JobCenter werden heute ausschließlich Blankoscheckvordrucke mit fortlaufenden Seriennummern verwendet, Listen dokumentieren die Ausgabe. In keinem der vom RPA angesprochenen Fälle wurde bei der Scheckauszahlung ein Missbrauch durch Kunden oder ein Fehlverhalten eines Mitarbeiters festgestellt.

Zu den in einem weiteren Beitrag formulierten Vorwürfen, die Stadtverwaltung habe mit Falschbuchungen für Energie-Darlehen einen Schaden von 268.000 Euro für die Stadtkasse hervorgerufen, lag der Redakteurin bereits am 21.11. eine schriftliche Stellungnahme der Stadt Essen vor - auch diese blieb in der Berichterstattung der Autorin leider unberücksichtigt. Es hätte sonst erwähnt werden müssen, dass das JobCenter im Einvernehmen mit dem RPA dessen Korrekturhinweise umgehend - und zwar schon im August 2012 - umgesetzt hat und dass der erwähnte Prüfungsvorgang abgeschlossen ist.

Es hätte ferner erwähnt werden müssen, dass der Stadt kein finanzieller Schaden entstanden ist, da es im Kern lediglich um die falsche Zuordnung zu Buchungsstellen geht.

Für die Kundinnen und Kunden des JobCenters entstand keinerlei Nachteil.


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